Arbeits­sicherheit und Gesundheits­schutz

EIGENVERANTWORTUNG DES UNTERNEHMERS

Gemäss Unfallversicherungs- und Arbeitsgesetz gilt seit dem 1. Januar 2000 die EKAS-Richtlinie über den Beizug von Arbeitsärzten oder anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA). Davon betroffen sind alle Betriebe mit einem erhöhten Gesundheits- und Unfallrisiko. Konkret heisst das: Der Netto-Berufsunfallsatz beträgt mehr als 0.5 % oder die Arbeitnehmenden sind besonderen Gefahren ausgesetzt – beispielsweise im Umgang von ätzenden Stoffen. Diese Kriterien erfüllt ein Grossteil der Gewerbe-, Dienstleistungs- und Industriebetriebe.

Aufgabe der ASA-Spezialisten ist es, sicherzustellen, dass in den Unternehmen das Wissen zur Unfallprävention vorhanden ist. Die Kosten für deren Beizug tragen die Arbeitgebenden.

Wie sie dies genau regeln möchten, steht den Unternehmen frei. Die EKAS-Richtlinie sieht nämlich folgende Möglichkeiten vor:

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